Predappio
• Eine lange Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart •

• Radfahren in Predappio •

Predappio wird Sie – angefangen bei den Apenninenausläufern im Rabbi-Flusstal – in Erstaunen versetzen und möchte als multisensorisches Erlebnis begriffen werden. Auf- und Abfahrten, begleitet vom Grün der Hügel und dem Braun der Erde, vom Rot des Sangiovese bis zum Weiß der Trüffel. Die Tourenvorschläge in dieser Gegend werden Sie niemals enttäuschen, denn an jeder Ecke tut sich ein neues Landschaftsbild von unvergleichlicher Schönheit auf. Packen Sie Ihr Fahrrad, machen Sie die Geschichtsbücher zu und kommen Sie mit auf Erkundung von Predappio.

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ROAD

Predappio mit dem Bike steht für flache, aber auch durchwachsene Strecken. Downhill-Abschnitte wechseln sich ab mit langen Aufstiegen. Gipfel von mehr als 1.500 m ü.d.M. sollten Sie sich lieber aus dem Kopf schlagen, denn in Predappio und Umgebung werden Höhenlagen von 1.000 m ü.d.M. nur knapp erreicht. Diese Routen gehören für die Radsportler dieser Gegend zu den Klassikern, so wie diejenige, die nach Bertinoro – der Terrasse der Region Romagna – führt, oder diejenige, die einen Streckenabschnitt des legendären Gran Fondo Nove Colli umfasst, der jedes Jahr mehr als 10.000 Teilnehmer aus aller Welt anlockt.

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Erkundung der Terrasse der Romagna: Bertinoro

Bertinoro, als die Terrasse der Romagna bekannt, ist ein alter Ort, dessen Ursprünge auf das Mittelalter zurückgehen und dessen Lage oberhalb von Mount Cesubeo eine unvergleichliche Aussicht gewährt. Es gibt vielerlei Wege, diesen bei Radsportfans überaus beliebten klassischen Anlaufpunkt zu erreichen, wir empfehlen aber den berühmtesten (von Forlimpopoli), da diese Strecke Teil des Gran Fondo Nove Colli ist.

Die von Predappio nach Bertinoro führende Strecke schlängelt sich vorwiegend auf flachen Straßen dahin. Ab Kilometer Null schlagen wir die Landstraße SP9 Ter, Viale della Costituzione und die Staatsstraße SS9 nach Forlimpopoli ein. Hier beginnt die Kletterei: 5 km auf einer gut beschaffenen Straße hinauf zum Ort, mit Hangneigungen von bis zu 11 %. Wir durchqueren Ospedaletto, nehmen die Abzweigung nach Fratta, gefolgt von denen nach Capocolle und Piazzetta.

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Tour der Drei Pässe: Centoforche, Tre Faggi und Muraglione

Eine anspruchsvolle Strecke von 120 km Länge, die, vom Gipfel von Centoforche bis Muraglione, mit vielen Haarnadelkurven und Anstiegen aufwartet. Wir starten in Predappio und nehmen die SP9 Ter, bis wir nach rund 10 km Castrocaro Terme erreicht haben. Hier folgen wir der Ausschilderung nach Dovadola und Rocca San Casciano; letztgenannter Ort liegt im Tal des Flusses Montone.

Wir empfehlen eindringlich, einen Zwischenstopp in Rocca San Casciano, Wegscheide zwischen Toskana und Emilia-Romagna, einzulegen. Unser nächstes Fahrtziel heißt Galeata, gefolgt von San Zeno. Kurz darauf erwartet uns ein Anstieg mittleren Schwierigkeitsgrades, der uns nach 6 km zur Passhöhe von Centoforche (551 m ü.d.M.) bringt. Nur einige wenige Hänge mit einer Neigung von 10 % werden Sie auf die Probe stellen.

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Pieve di Rivoschio und Polenta

Bei dieser Tour können Sie lange, flache Strecken vergessen: 90 km des ständigen Auf und Abs sind angesagt. Von Predappio nehmen wir die SP126 und folgen der Ausschilderung nach Meldola. Nachdem wir den Ort passiert haben, halten wir uns in Richtung Borello, Pieve di Rivoschio: uns erwarten zehn Kilometer hügeligen Parcours, gefolgt vom ersten Aufstieg, der auf 5 km aus langen, aber leichten Kurven besteht, durchsetzt mit Steilstücken und milden Steigungen. Der letzte Kilometer präsentiert sich als harter Aufstieg auf schwierigem Straßenbelag.

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Tour von der Vergangenheit in die Gegenwart

Diese Tour erstreckt sich über eine Distanz von 55 km und erkundet historisch bedeutsame Stätten wie Galeata, Civitella di Romagna und Cusercoli. Die geringe Kilometerleistung macht sie zu einer guten Gelegenheit für unerfahrene oder weniger geübte Fahrer, die sich aber dennoch für die körperliche Betätigung begeistern. De facto, reicht ein 39×23-er voll aus.

Abfahrt ist in Predappio in Richtung Galeata – wo wir uns zunächst auf der SP9 Ter und dann auf der SP24 halten – um die lange Auffahrt zum Monte delle Forche (444 m ü.d.M.) zu bewältigen. Im Anschluss daran geht es schnell, aber gefahrlos bergab nach Galeata und danach weiter bis Civitella di Romagna auf der Hangseite von Girone.

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MTB

Es ist völlig einerlei, ob Sie ein versierter Fahrer oder ein Neueinsteiger sind, in Predappio und Umgebung dürfen Sie sich auf Strecken freuen, die Ihrer Natur und Konditionsstärke stets gerecht werden: vom Aufstieg zum Passo della Braccina über die Schotterpiste des Monte Bruchelle bis hin zu dem als CAI-Trail 313 (Club Alpino Italiano) ausgewiesenen Sentiero degli Alpini, der zum Gipfel des Monte Tiravento hinaufführt.

Kurz- oder Marathonstrecken, Single-Tracks und Schotterstraßen; sie alle sind wie geschaffen für flowige Trailrunden im Herzen der Natur.

Monte Bruchelle

Diese Strecke ist zwar kurz (21 km), besticht aber durch große landschaftliche Vielfalt. Start ist in Predappio in Richtung Tontola. In San Savino, nach Passieren der kleinen Brücke, am Haus Nr. 39 links abbiegen; die unbefestigte Straße, die zum Monte Bruchelle (551 m ü.d.M.) führt, beginnt hier. Das Landschaftsbild bei dieser Auffahrt wechselt von Waldgebieten zu bestellten Feldern und eignet sich für jedermann.

Kurz vor dem Gipfel folgen wir der Ausschilderung nach Sentiero degli Alpini, biegen anschließend zunächst links und dann rechts auf den kleinen Weg ab, der uns zurück ins Tal bringt. Sie haben die Wahl, ob Sie über die zum San Cassiano Monumentalfriedhof führende Straße oder über das 4 km von Predappio entfernte Rocca delle Caminate zum Ausgangspunkt dieser Tour zurückfahren.

Passo della Braccina

Der in 957 m ü.d.M. gelegene Passo della Braccina verbindet Corniolo über den Nationalpark Foreste Casentinesi mit Monte Premilcuore. Von Corniolo machen wir uns auf den Weg nach Premilcuore. Nach etwa 3 km auf asphaltierter Straße erreichen wir den Botanischen Garten Valbonella, mit einem Picknickplatz für diejenigen, die den Aufstieg locker angehen möchten.

Wir umrunden das Tierschutzreservat für eine Weile, bis wir nach Belvedere di Bertone gelangen, wo uns ein hinreißendes Panorama über den Valdonasso Pass und den benachbarten Monte Guffone erwartet. Der Pass ist 5,8 km entfernt, seien Sie sich aber darüber im Klaren, dass der Aufstieg nicht leicht sein wird: 402 m Höhenmeter und eine durchschnittliche Hangneigung von 6,9 % sind das Terrain, auf dem Sie sich zu messen haben.

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Sentiero degli Alpini

Wenn Sie Ihr Können auch weiterhin unter Beweis stellen möchten und Sie vom Kurbeln und Klettern nie genug kriegen können, dann ist diese Tour genau richtig für Sie. Der Sentiero degli Alpini ist kein Zuckerschlecken: 54,4 km mit Abfahrt im 100 m über dem Meeresspiegel liegenden Collina, oberhalb von Forlì. Diese Route verläuft auf einem untergeordneten Kamm zwischen den Flüssen Rabbi und Bidente und endet auf dem Monte Falco in 1.658 m ü.d.M., was 1.558 Höhenmetern entspricht.

Die Wegmarkierungen bestehen aus gebrandmarkten Holzpfeilen mit roten und weißen Streifen, die Ihnen Sicherheit und Gelassenheit geben werden. Wir empfehlen, den Blick zuweilen vom Vorderrad zu heben, um die selten schöne Kulisse zu bewundern und die Stille der Natur zu genießen.

Monte Tiravento

Diese rund 21 km lange Strecke besteht aus Auf- und Abstiegen bei 1.177 Höhenmetern. Die Tour beginnt im ca. 26 km von Predappio entfernten Premilcuore. Nachdem wir uns hinauf ins Ortszentrum begeben haben, schlagen wir den Trail 317 ein, der den Fluss Rabbi in Richtung Fiumicello umgeht. Wellige Abschnitte wechseln sich ab mit Asphalt- und Feldwegen. Die Strecke wird jetzt steiler. Nach einer Reihe von Kehren und Kurven geht es weiter zum „großen Fenster“, zur „Finestrona”, wo Sie den Blick über das Tal schweifen lassen können.

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Radwandern

Die Umgebung von Predappio eignet sich bestens für diejenigen, die den Spaß an körperlicher Ertüchtigung mit der Freude an der Erkundung einer neuen Gegend verbinden möchten. Von der Terra del Sole und der Rocca delle Caminate bis hin zur Verkostung von Sangiovese-Wein und weißen Trüffeln von Dovadola. Hier, wo das natürliche landschaftliche Gepräge und die Aromen unverändert erhalten geblieben sind, eignen sich die Strecken für alle Radfahrer und möchten im Kreise der Familie oder mit den Freunden erlebt werden.

Terra del Sole

Nehmen Sie sich Zeit für diesen durch Hügelland führenden 45-km-Trip, der Sie mit mittelalterlichen Dörfern, „idealen“ Renaissancestädten und Burgen in Berührung bringen wird. Start ist in Predappio, wo wir uns zunächst nach Castrocaro Terme und dann in Richtung Terra del Sole, auch Heliopolis oder Land der Sonne genannt, begeben, das hinter dem Gebirgszug des Toskanisch-Emilianischen Apennins und vor den letzten Ausläufern der sich zum Meer ausdehnenden Poebene gelegen ist. Man kommt nicht umhin, den geheimnisvollen Nimbus der befestigten Stadt zu bewundern, die, zur Verteidigung des florentinischen Dorfes auf der einen Seite und des römischen auf der anderen, von 13 Meter hohen Mauern umgeben ist und von zwei Burgen überragt wird.

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Kulinarik in den Tälern

Geschichte, Natur und Gaumenfreuden sind die prägenden Merkmale dieses „Gourmet”-Trips. Die Freude, durch die grünen Hügel des Sangiovese-Gebietes zu touren, verbindet sich aufs Beste mit dem Genuss der gebietstypischen Spezialitäten, die vom Fleisch des Schwarzwildes bis zur edlen weißen Trüffel von Dovadola reichen. Eine Herausforderung für alle Sinne.

Start ist in Predappio in Richtung Castrocaro Terme, zunächst auf der SP9 Ter und der SP57, gefolgt von einer Reihe von leichten Steigungen und Gefällen. Bei Km 8 beginnt die Straße, auf etwa 2 km stärker nach oben zu ziehen, mit gleichmäßigen Steigungen und kurzen Steilstücken um die 9 %.

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Montone Flusspark

Für diese Tour müssen Sie sich etwas von Predappio entfernen, Sie werden aber nicht enttäuscht werden. Besonders für Familien und diejenigen geeignet, die sich für die unberührte Natur begeistern, führt Sie diese Tour durch ein eindrucksvolles Wegesystem entlang am Fluss Montone zwischen Forlì und Castrocaro.

Wir starten im Stadtpark von Forlì und schlagen direkt hinter der Einfriedung den Weg bergab nach Castrocaro ein. Am Flussufer entlang fahren wir bis zu einer kleinen Straße, wo wir rechts abbiegen und eine Schranke passieren. Die Via Palazzina ganz bis zur Via Firenze durchfahren und gleich danach in die Via delle Vigne einbiegen und bis zur kleinen Rovere-Kirche fahren.

Unser einziger Ratschlag für diese Tour ist, ein gemütliches Picknick einzuplanen. Die Gesamtdistanz dieses Rundtrips beträgt knapp 25 km.

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• TerraBici. Die Heimat des Radsports •

Unser Sitz befindet sich in der Emilia-Romagna, eine Region, die im Norden an Venetien und die wunderschönen Städte Venedig und Padua, und im Süden an die Toskana, Umbrien und die Marken grenzt, wo den Besucher bezaubernde Städte wie Florenz, Perugia, Assisi und Urbino erwarten.

Bei uns finden Sie eine geballte Ladung an Adrenalin, Traditionsbewusstsein und gebietstypischer Küche vor, natürlich als Rahmenprogramm für die herrlichsten Touren, die Küstenorte an der Adria, wie die Heimat von Pantani, Cesenatico, berühren, aber auch zu kunsthistorisch bedeutsamen Städten wie Ferrara und Ravenna führen, ohne die steilen Aufstiege von Cippo und Carpegna oder den Cimone in Modena zu vergessen.

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