Gabicce Mare
• Das Eingangstor zu den Marken •

• Radfahren in Gabicce Mare •

Zwischen dem Meer und den Hügelausläufern des Regionalparks Monte San Bartolo eingefasst, ist die Umgebung um Gabicce Mare reich an Sehenswürdigkeiten und Radstrecken, bei denen alle Zweiradfans auf ihre Kosten kommen: von der Naturterrasse von Gabicce Monte über die mit Ginster bewachsenen Hügelstrecken bis zu den Steilklippen hoch über dem Meer mit den verborgenen kleinen Buchten.
Mit seinen feinen Sandstränden und rund 40 Strandbädern ist Gabicce Mare einer der bestausgestatteten Orte der märkischen Adriaküste und aus diesem Grund das ideale Reiseziel für Urlauber, die auf Sport und Relax zugleich Wert legen.

Ein paar Stunden der Stille an der frischen Luft zu genießen, auf der Suche nach Postkartenansichten, wird in Gabicce Mare nicht schwerfallen. Als bevorzugter Ausgangspunkt für Touren mit dem Rad, ist das Angebot derart abwechslungsreich, dass Sie täglich zu einer neuen Tour aufbrechen können. Dabei ist für jedes Konditionsniveau – vom durchtrainierten bis zum weniger fitten Fahrer – und jeden Geschmack – von den Marken bis zur Romagna, von der Küste bis ins Landesinnere, von den steil über dem Meer ragenden Straßen bis zu den aussichtsreichsten Gipfeln – das Richtige dabei.

Auch die Kletterer werden mit dem „Patent Monte Nerone” entlang des Apennins auf ihre Kosten kommen. Und wenn Ihnen der Sinn nach einem Challenge steht, könnte der Granfondo degli Squali etwas für Sie sein.

• Gabicce Mare Bike-Hotels •

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Gabicce Mare
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Gabicce Mare

• Bikespaß in Gabicce Mare •

Between Romagna and the Marches

Zwischen Romagna und Marken

Wenn man sich die Tour auf der Karte so ansieht, scheint sie durchaus machbar zu sein. Keine großen Anstiege, dafür aber viele Drückerstrecken, so genannte „Mangia e Bevi”, die über eine Distanz von 80 km durch Romagna und Marken führen. Von Gabicce Mare geht es in Richtung Cattolica und dort landeinwärts nach San Giovanni in Marignano. Weiter geht es in Richtung Morciano di Romagna, Saludecio und schließlich Tavullia, in ständigem Wechsel von kurzen Steilstrecken und darauffolgenden Abfahrten, die es einem nicht gestatten, die gerade verausgabten Kräfte völlig zurückzugewinnen. Die Mühen werden aber durch eine herrliche Aussicht mit ausschweifendem Blick über das Hinterland belohnt.

Die Rückfahrt erfolgt über die „Panoramica” im Innern des Regionalparks Monte San Bartolo, der Pesaro mit Gabicce Monte verbindet, mitten in der Natur, umgeben von Blumen, Pflanzen und bezaubernden Panoramen. Ein 39×23-er reicht aus.

Der Monte Nerone

In der Provinz Pesaro-Urbino herrscht ganz sicher kein Mangel an Aufstiegsstrecken, was nicht verwunderlich ist, denn die Apenninen liegen direkt vor der Haustür. Wegen seiner Längen- und Höhenmerkmale ist der Nerone ein Berg, der den berühmteren Alpen- und Dolomitenpässen hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und landschaftlicher Schönheit in nichts nachsteht.

Wir empfehlen den Aufstieg über Pianello, über den auch der GranfondoStraducale führt. Der Aufstieg misst 13,2 km mit einem Höhenunterschied von 1.009 m und einer mittleren Neigung von 7,7 %. Die größten Tücken sind der Wind und die Hitze an den sonnenintensivsten Tagen. Der erste Kilometer mit machbaren Neigungen (3 bis 4 %) dient Ihnen, um sich mit diesen Straßen vertraut zu machen; kurz nachdem Sie eine kurze Abfahrt gemeistert haben, beginnt der eigentliche Aufstieg. Ab jetzt werden sich die Neigungen bis zum Gipfel konstant auf 8 bis 8,5 % belaufen, wobei zahlreiche Abschnitte ungehindert der Sonne ausgesetzt sind.

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Monte Nero
Mountain Biking

Mountainbike

Von der Küste bis zu den Ausläufern der Apenninen mangelt es nicht an Strecken für die MTB-Fans. Kurz- oder Marathonstrecken mitten in der Natur wie im Regionalpark Monte San Bartolo, die flowigen Trailspaß vom Feinsten bieten und Lust darauf machen, sich ins üppige Grün zu stürzen.

Wenn Ihnen nach etwas Anspruchsvollerem ist, müssen Sie sich ins Hinterland begeben, an die Grenze nach Umbrien, wo die Apenninen Ihr Prüfstand sein werden.

Regionalpark Monte San Bartolo (MTB)

Der zwischen Gabicce Mare und Pesaro gelegene Regionalpark Monte San Bartolo hält für die Radsportfans ein Strecken- und Wegenetz von mehr als 30 km Länge bereit. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, denn dieses kleine Kap besitzt einige Naturmerkmale, wie Steilhänge und Grotten, die man niemals vermutet hätte und die einem die Sprache verschlagen werden.

Viele Zugänge führen in den Park, die die verschiedenen Strecken anzeigen, die durchweg durch Schilder am Straßenrad gekennzeichnet sind. Fiorenzuola di Focara bezeichnet den idealen Schnitt- und Ausgangspunkt, um sich zu den Hängen des Berges aufzumachen. In Casteldimezzo können Sie dann einen Blick von dem werfen, was von den hiesigen Bikern als „das Dach der Welt” bezeichnet wird: eine 10-m-Terrasse steil über dem Meer mit atemberaubendem Panorama, das einem das Gefühl von Harmonie vermittelt, eine Art vitale und angenehme Verknüpfung von der Natur zurückerstatteten brachliegenden Feldern, Baum- und Gebüschreihen und der Adriaküste.

San Bartolo Natural Park (MTB)
Mount Catria trails

Die Trails des Monte Catria (MTB)

Erfahrene Biker, streicht euch den Monte Catria rot an: das Paradies wartet auf euch! Dutzende von Kilometern CAI-Trails sind MTB-tauglich und führen auf Rundkursen zu prachtvollen Stätten wie dem Kloster Fonte Avellana, dem Kreuz des Catria, den Schutzhütten der Porci und der Vernosa. Ein Rundblick auf Marken, Umbrien und Romagna belohnt für die Mühen.

Wir empfehlen die Trails 53, 55 und 57 mit Abfahrt in Ca La Strada, Chiaserna und vom Kloster Fonte Avellana. Auch die Extrembike-Freaks kommen hier auf ihre Kosten: auf sie warten eine Downhill- und eine Freeride-Piste.

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• TerraBici. Die Heimat des Radsports •

Unser Sitz befindet sich in der Emilia-Romagna, eine Region, die im Norden an Venetien und die wunderschönen Städte Venedig und Padua, und im Süden an die Toskana, Umbrien und die Marken grenzt, wo den Besucher bezaubernde Städte wie Florenz, Perugia, Assisi und Urbino erwarten.

Bei uns finden Sie eine geballte Ladung an Adrenalin, Traditionsbewusstsein und gebietstypischer Küche vor, natürlich als Rahmenprogramm für die herrlichsten Touren, die Küstenorte an der Adria, wie die Heimat von Pantani, Cesenatico, berühren, aber auch zu kunsthistorisch bedeutsamen Städten wie Ferrara und Ravenna führen, ohne die steilen Aufstiege von Cippo und Carpegna oder den Cimone in Modena zu vergessen.

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