Cattolica
• Der ganze Charme einer „Königin” •

• Radfahren in Cattolica •

Mundartlich „Catòlga” ausgesprochen, ist diese Stadt für alle anderen als Cattolica bekannt. Wie immer wir sie auch nennen wollen, es besteht keinerlei Zweifel daran, dass von der „Königin der Adria” die Rede ist. Durch die Tatkraft der kleinen Gemeinde von Fischern und Schiffern, die sich in Symbiose mit dem Adriatischen Meer entwickelt hat, ist es dem einstigen Fischerdorf gelungen, aus der Not eine Tugend zu machen und sich zum beliebten Badeort zu mausern.
Im Hinterland werden Sie allerdings wieder in der Zeit zurückreisen, in Jahrhunderte, in denen diese Ländereien von heftigen Konflikten zwischen den Montefeltro und den Malatesta Herrschaften erschüttert wurden, von denen alte Burgen, uneinnehmbare Türme und unzugängliche Wälle zeugen, abgerundet durch natürliche Terrassen mit atemberaubend schönen Landschaften.

• Cattolica Bike-Hotels •

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Die „Panoramica”

Stellen Sie sich eine kurvenreiche Straße vor, umgeben von mit Pinienwäldern, duftenden Linden und gelben Ginsterbüschen bewachsenen Hügeln, natürliche Terrassen, die den Blick wie von selbst auf das Tiefblau des Meeres lenken, das sich vor Ihnen auftut: dies ist die Panoramica, die sich in einem ständigen Auf und Ab und von zahlreichen Kurven und Kehren durchsetzt von Gabicce bis Pesaro erstreckt.
Und hier, auf diesen sanften Kurven, hat Valentino Rossi seine Fähigkeiten entwickelt, die er in endlosen Motorsport-Herausforderungen unter Beweis gestellt hat und die Generationen von Fans in den Bann gezogen haben.

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Die Festungen und Burgen der Malatesta-Herrschaft

Die Herrschaft der Malatesta … wer das ist, möchten Sie wissen? Die Malatesta waren die Herren von Rimini und herrschten vom späten 13. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts über dieses Gebiet. Charakteristisch für diese malerische felsige Landschaft sind die Türme, Burgen, Schlösser und die ruhigen Kopfsteinpflasterstraßen.
Diese Tour ist nicht sonderlich schwierig und erstreckt sich über eine Distanz von ca. 100 km, mit vier Anstiegen und einigen durchwachsenen Abschnitten (ein 39×25-er könnte sich für einige der Aufstiege als nützlich erweisen).

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Gradara und Monte San Bartolo (MTB)

Geübte und konditionsstarke Fahrer sollten diese Tour unbedingt rot im Kalender anstreichen: über eine Distanz von 40 km bei 1.211 Höhenmetern geht es durch den Park von Montalbano, San Giovanni in Marignano, Gradara, über die Trails im Naturpark Monte San Bartolo Park, Baia Vallugola und Gabicce.
Natürlich mangelt es nicht an kunsthistorisch bedeutsamen Stätten, wie der Festung von Gradara aus dem 14. Jh., die von zwei Verteidigungswällen umgeben ist und bereits seit der Antike für ihre Gaumenfreuden bekannt ist, die ihr den Beinamen „grata aura” (gute Luft) eingetragen haben. Denkwürdige Landschaftsbilder, dichte Wälder, in die Talsohle führende Trails, Radwege entlang des Conca-Flusses, Täler und Hügel, die sich zum Meer hin öffnen, ein mit ockerfarbenen Sprenkeln durchsetzter blauer Himmel und eine in sattes Grün getauchte Landschaft runden das Ganze ab.
Anspruchsvolle Steigungen nach Gradara (max. Neigung von 10 %) und eine Kletterpartie hinauf zum Monte San Bartolo mit Steilhängen von 20 % Neigung erwarten uns. Vorsicht ist auch bei den Abfahrten geboten, da die Hänge weiterhin recht steil beschaffen sind.

Die Tour der zwei Berge (MTB)

Hier das ideale Testgelände für Biker, die einer anspruchsvollen Strecke mittleren Schwierigkeitsgrades mit schroffen Hängen die Stirn bieten möchten: sie führt über eine Distanz von 30 km bei einem Höhenunterschied von 1.739 m. Die Tour beginnt in Montecerignone, direkt am Fuße der im 12. Jh. von Bonconte von Montefeltro errichteten Festungsanlage des Dorfes.
Wir machen uns an den Aufstieg hoch zum „Schrein des seliggesprochenen Dominic”. Nach Passieren eines wunderschönen Waldabschnitts, stets aufwärts kurbelnd, gelangen wir zum Fuße von Villagrande. Von hier aus geht es auf der Straße weiter zum Magnone-Tal, wo uns ein mit unzähligen Schlaglöchern und Felsen gespickter fahrtechnisch anspruchsvoller Abstieg erwartet, der uns an die Ufer des Conca geleitet.

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• TerraBici. Die Heimat des Radsports •

Unser Sitz befindet sich in der Emilia-Romagna, eine Region, die im Norden an Venetien und die wunderschönen Städte Venedig und Padua, und im Süden an die Toskana, Umbrien und die Marken grenzt, wo den Besucher bezaubernde Städte wie Florenz, Perugia, Assisi und Urbino erwarten.

Bei uns finden Sie eine geballte Ladung an Adrenalin, Traditionsbewusstsein und gebietstypischer Küche vor, natürlich als Rahmenprogramm für die herrlichsten Touren, die Küstenorte an der Adria, wie die Heimat von Pantani, Cesenatico, berühren, aber auch zu kunsthistorisch bedeutsamen Städten wie Ferrara und Ravenna führen, ohne die steilen Aufstiege von Cippo und Carpegna oder den Cimone in Modena zu vergessen.

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